Projekt Beschreibung

Hospital 4.0 – Digitale und effiziente Krankenhauslogistik

Ziel des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts Hospital 4.0 ist die Weiterentwicklung und beispielhafte Umsetzung von innovativen Logistiksystemen in Krankenhäusern durch den Einsatz bestehender, digitaler Technologien. Dies ermöglicht eine Steigerung der Wertschöpfung in Krankenhauslogistiksystemen sowie eine verbesserte Qualität der Dienstleistungen am Patienten.

Komplexe Krankenhauslogistik

Medizinische Kernprozesse in Krankenhäusern werden durch zahlreiche Logistikprozesse unterstützt. Diese stellen hohe Anforderungen hinsichtlich Qualität, Individualisierung auf einzelne Patienten, Echtzeitreaktionsfähigkeit und Kosteneffizienz. Die Krankenhauslogistik ist ein Portfolio aus Transport-, Lager-, Kommissionierungs- und Informationsservices.

In Anlehnung an die Vision der Industrie 4.0 verspricht der Einsatz digitaler Technologien durch die Verfügbarkeit relevanter Informationen in Echtzeit sowie der Vernetzung aller am Klinikbetrieb beteiligten Akteure und Ressourcen erhebliches Potential für eine verbesserte Krankenhausversorgung.

Digitale Waren- und Materiallogistik

Im Rahmen des Verbundprojekts Hospital 4.0 werden konkret zwei Referenzprozesse digital umgesetzt. Im Bereich der Materiallogistik wurde eine digitale Lösung zur Vereinnahmung der Warenanlieferungen im Zentrallager mit direktem Abgleich zu Bestellungen und Zuordnung zu den internen Dispositionsaufträgen konzipiert und umgesetzt.

Die Waren werden zunächst mit innovativen Scan-Handschuhen registriert. Neben Standard-Barcodes werden bereits Unique Device Identification (UDI) Codes verwendet, mit denen die Produktverfolgung und die Berücksichtigung von Mindesthaltbarkeitsdaten möglich ist. Der digital unterstützte Prozess

BMBF Projekt Hospital 4.0 fuer digitale Krankenhauslogistik

 

hat sein Pendant auf den dezentralen Stationen im Klinikum. Dort unterstützt die neue digitale Lösung die Bestandsführung und Bestellanforderung für den medizinischen Sachbedarf und die Verbrauchsmaterialen.

Optimierung der Belegungsplanung

Im Bereich des Betten- und Belegungsmanagements wird die Verfolgung der Betten pilotiert, so dass eine optimale Belegung durch Zuordnung zu Patienten möglich ist. Die Bereitstellung, Abholung und Reinigung der Betten werden digital über die Standortbestimmung in Echtzeit und das automatisierte Auslösen der Logistik- und Reinigungsaufträge unterstützt. Dies ermöglicht einen laufenden Forecast unter Harmonisierung von Belegungsplanung, Logistik und Bettenreinigung.

Das Projekt wird mit 2 Mio. Euro durch das BMBF gefördert. Der Abschluss ist für Dezember 2020 geplant. POLAVIS ist der Technologiepartner im Konsortium, das unter Führung der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT gemeinsam mit dem ZAF–Zentrum für Angewandte Forschung an der Technischen Hochschule Ingolstadt und den beiden Praxispartnern Universtitätsklinikum Augsburg und Klinikum Bayreuth durchgeführt wird.

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Hospital 4.0 – Digitale und effiziente Krankenhauslogistik

Ziel des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts Hospital 4.0 ist die Weiterentwicklung und beispielhafte Umsetzung von innovativen Logistiksystemen in Krankenhäusern durch den Einsatz bestehender, digitaler Technologien. Dies ermöglicht eine Steigerung der Wertschöpfung in Krankenhauslogistiksystemen sowie eine verbesserte Qualität der Dienstleistungen am Patienten.

Komplexe Krankenhauslogistik

Medizinische Kernprozesse in Krankenhäusern werden durch zahlreiche Logistikprozesse unterstützt. Diese stellen hohe Anforderungen hinsichtlich Qualität, Individualisierung auf einzelne Patienten, Echtzeitreaktionsfähigkeit und Kosteneffizienz. Die Krankenhauslogistik ist ein Portfolio aus Transport-, Lager-, Kommissionierungs- und Informationsservices.

In Anlehnung an die Vision der Industrie 4.0 verspricht der Einsatz digitaler Technologien durch die Verfügbarkeit relevanter Informationen in Echtzeit sowie der Vernetzung aller am Klinikbetrieb beteiligten Akteure und Ressourcen erhebliches Potential für eine verbesserte Krankenhausversorgung.

Digitale Waren- und Materiallogistik

Im Rahmen des Verbundprojekts Hospital 4.0 werden konkret zwei Referenzprozesse digital umgesetzt. Im Bereich der Materiallogistik wurde eine digitale Lösung zur Vereinnahmung der Warenanlieferungen im Zentrallager mit direktem Abgleich zu Bestellungen und Zuordnung zu den internen Dispositionsaufträgen konzipiert und umgesetzt.

Die Waren werden zunächst mit innovativen Scan-Handschuhen registriert. Neben Standard-Barcodes werden bereits Unique Device Identification (UDI) Codes verwendet, mit denen die Produktverfolgung und die Berücksichtigung von Mindesthaltbarkeitsdaten möglich ist. Der digital unterstützte Prozess hat sein Pendant auf den dezentralen Stationen im Klinikum. Dort unterstützt die neue digitale Lösung die Bestandsführung und Bestellanforderung für den medizinischen Sachbedarf und die Verbrauchsmaterialen.

Optimierung der Belegungsplanung

Im Bereich des Betten- und Belegungsmanagements wird die Verfolgung der Betten pilotiert, so dass eine optimale Belegung durch Zuordnung zu Patienten möglich ist. Die Bereitstellung, Abholung und Reinigung der Betten werden digital über die Standortbestimmung in Echtzeit und das automatisierte Auslösen der Logistik- und Reinigungsaufträge unterstützt. Dies ermöglicht einen laufenden Forecast unter Harmonisierung von Belegungsplanung, Logistik und Bettenreinigung.

Das Projekt wird mit 2 Mio. Euro durch das BMBF gefördert. Der Abschluss ist für Dezember 2020 geplant. POLAVIS ist der Technologiepartner im Konsortium, das unter Führung der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT gemeinsam mit dem ZAF–Zentrum für Angewandte Forschung an der Technischen Hochschule Ingolstadt und den beiden Praxispartnern Universtitätsklinikum Augsburg und Klinikum Bayreuth durchgeführt wird.

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Digitale Prozessoptimierung für Krankenhäuser

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Digitales Patientenmanagement und Patientenportale mit POLAVIS

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